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Disney Mickey Mouse mit Ohren, 72 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Ravensburger
  • Spielkatgorien: 3D, Legespiele, Puzzles
Crystal Puzzle – Königliche Kutsche
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Jeruel Industrial
  • Spielkatgorien: 3D, Legespiele, Puzzles
Harry Potter Storage Box, 216 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Ravensburger
  • Spielkatgorien: 3D, Legespiele, Puzzles
Magnetisches Entdeckerpuzzle Weltraum
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Scratch
  • Spielkatgorien: Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Peppas Abenteuer, 2 x 12 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Ravensburger
  • Spielkatgorien: Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
4 erste Puzzles – Tierkinder
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Weitere Informationen
  • Hersteller: HABA
  • Spielkatgorien: Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Marmeladen, 500 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Schmidt Spiele
  • Spielkatgorien: bis 1000 Teile, Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Puzzle – Machu Picchu, 500 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Trefl
  • Spielkatgorien: bis 1000 Teile, Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Schmuckschätzchen
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Schmidt Spiele
  • Spielkatgorien: bis 1000 Teile, Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Puzzle – Galoppierende Pferde, 1000 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Trefl
  • Spielkatgorien: bis 1000 Teile, Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Mickey & Minnie 2×16 T. Holzpuzzle
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Educa
  • Spielkatgorien: Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles
Chaos in der Galerie, 1000 Teile
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Weitere Informationen
  • Hersteller: Ravensburger
  • Spielkatgorien: bis 1000 Teile, Klassische Puzzles, Legespiele, Puzzles

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Das Puzzle - Gehirntraining das Spaß macht!

Puzzles zählen zu der Kategorie „Legespiel“ und sind ein mechanischen Geduldspiel. Das Ziel bei einem Puzzle ist es, die verschiedenen einzelnen Puzzleteile so zusammenzusetzen und anzuordnen, dass ein Bild oder Motiv entsteht.

Die Puzzle Community ist mittlerweile riesig und viele Menschen erfreuen sich am knobeln und zusammenstecken der Puzzleteile. Dabei gibt es viele verschiedene Variationen und Ausführungen.

Das Puzzle - Gehirntraining das Spaß macht!

Puzzles zählen zu der Kategorie „Legespiel“ und sind ein mechanischen Geduldspiel. Das Ziel bei einem Puzzle ist es, die verschiedenen einzelnen Puzzleteil so zusammenzusetzen und anzuordnen, dass ein Bild oder Motiv entsteht.

Die Puzzle Community ist mittlerweile riesig und viele Menschen erfreuen sich am knobeln und zusammenstecken der Puzzleteile. Dabei gibt es viele verschiedene Variationen und Ausführungen.

Puzzlespiele - Eine Reise in die Vergangenheit

Die Geschichte der Puzzle (zu Deutsch „Rätsel“ oder „Verwirrung“) liegt einige hundert Jahre zurück. Alles begann hauptsächlich durch den engländischen Kupferstecher und Kartenhändler „John Spilsbury„. Dieser hat eine Landkarte von Großbritannien auf einem kleinen Holzbrettchen zersägt. Doch nicht in einzelne Stücke, sondern entlang der Grenzen der damaligen Grafschaften.

Die Spieler, die das Puzzle zusammensetzten profitierten dabei von spielerische Wissensvermittlung, welche für damalige Zeit noch unüblich war. Sie konnten die Namen der Grafschaften schneller und besser lernen und angrenzende nennen. John Spilsbury sah darin eine Geschäftsidee und verkaufte sein Puzzle als Lehrmittel für den Erdkundeunterricht.

Die Puzzle wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus teuren Materialien gefertigt und waren noch nicht verzahnt. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die Verzahnung und wurden durch billigere Materialien, wie Karton oder Holz, für alle bürgerliche Schichten zugänglich.

Massenproduktion für Puzzle - Die Expansion

Die Puzzle haben bereits ab dem Zeitpunkt, an dem sie für jedermann käuflich werden an hoher Beliebtheit gewonnen und zahlreiche verschiedene Puzzles entstanden. Letztlich sorgte die Industrialisierung dafür, dass die Puzzlespiele auch in Massenproduktion entstanden. Man verabschiedete sich von „Sägemaschinen“, daher auch der englische Begriff „Jigsaw Puzzle“ und begann die Puzzle Herstellung mit modernen Stanzen. Die preiswerten und präziseren Puzzle lösten einen Hype aus. Die Variationen und Komplexität nahm ab den 1960er Jahren zu und Puzzles wurden als Wanddekoration verwendet.

Die Bürger aus der Stadt Ravensburg legten mit 1.141.800 Puzzleteilen das größte Puzzle der Welt. Das größte Puzzle, welches in Serie gefertigt wird is das Ravensburger Puzzle „Unvergessliche Disney Motive“ mit 40.320 Teilen.

Die Herstellung eines Puzzles heutzutage

Noch vor 250 Jahren mussten die Puzzler-Herstelle die einzelnen Puzzleteile mit Hand aussägen. Das war natürlich sehr ineffektiv und hat eine Menge Zeit beansprucht. Zudem konnten dadurch nur wenige in einer bestimmten Zeit angefertigt werden.

Heutzutage wird am Computer das Stanzmuster des Puzzles entworfen. Format und Teilchenanzahl werden im vor raus bestimmt und eingetragen. Im Gegensatz zu damaligen Zeiten, als man Sägemaschinen verwendete, kommt heute ein moderner Laser zum Einsatz, welche die Puzzleform lasert. Als nächstes kümmert man sich um die Stanzen (Messer in bestimmter Form). In einer Holzplatte befinden sich Puzzleteile aus Moosgummi, die zuvor aus der gelaserten Puzzleform geschnitten werden. Die Stanzen, werden auf die Holzplatte eingeschlagen, um eine Vorlage zu kreieren. Letztlich wird das Motiv auf ein Fotopapier gedruckt und aufgeklebt. Nach einem 2-tägigen Trocknungsvorgang ist das Puzzle auch fast schon fertig. Die Stanzvorlage wird nun benutzt und die einzelnen Puzzleteile werden herausgeschnitten.

Die verschiedenen Puzzle Variationen

Die Puzzlewelt ist mittlerweile so riesig, da es nahezu unmöglich ist, alles verschiedenen Variationen aufzuzählen. Das ist allerdings sehr gut, denn das bedeutet, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das richtige Puzzle für dich dabei ist. Hier ein paar Ideen:

3D Puzzle

In diesen Puzzles baut man verschiedene Gebilde nach. Möglich sind auch 2 Puzzles mit 3D Schimmer-Effekt.

Bodenpuzzle

Puzzle welches auf dem Boden gespielt wird. Oftmals aus Schaumstoff und begehbar und zum Spielen geeignet.

Konturenpuzzle

Hier wird meist ein Tier gepuzzelt. Dabei wird die Kontur des Tieres berücksichtigt, sodass kein klassisches Rechteck als Gesamtbild entsteht.

Rundpuzzle

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich hierbei um ein Puzzle mit runder Form. Das Gesamtbild stellt das Motiv in Kreisform dar.

Rahmenpuzzle

Man hat hierbei einen definierten Rahmen. Dieser erleichtert es, die Puzzleteile an die richtige Stelle zu platzieren.

Puzzlepyramide

Hierbei puzzelt man eine drei-dimensionale Pyramide. Diese enthält verschiedene Motive.

Weitere Variationen sind:
  • Panoramapuzzle
  • Puzzlefächer
  • Trptychonpuzzle
  • Vertikalpuzzle
  • Puzzleball
  • Quadratpuzzle
  • Fotopuzzle
  • WASGIJ-Puzzle

Puzzle für Kinder

Dadurch, dass die Welt der Puzzle so groß ist, gibt es auch einige Variationen die sich ideal für Kinder eignen und viele Schwierigkeitsgrade, sodass für jedes Kind etwas dabei ist.

Ab wann eignen sich Puzzle für Kinder?

Puzzle existieren grundsätzlich für alle Altersklassen. Sie sollten das Puzzle spielen von den Fähigkeiten ihres Kindes abhängig machen. Das bedeutet, wenn dieses bereits Formen erkennen kann, kleine Sachen gut greifen kann und sie schwenken kann, dann hat das Kind womöglich gute Voraussetzungen und kann bereits ab 12 Monaten darauf los puzzeln.

Welche Puzzle eignen sich besonders gut für Kinder?

Viele haben vermutlich selbst bereits diese Art von Puzzle besessen. Die Rede ist von Greifpuzzles. Das sind Puzzles aus Holz, die einen kleinen Griff auf jedem Puzzleteil besitzen, damit das Kind, die einzelnen Teile leichter greifen kann. Zudem eignen sich Rahmenpuzzle besonders gut, da diese einen definierten Bereich vorgeben, in welchen die Puzzleteile platziert werden müssen. Die Schulung der Formenerkennung steht hier im Vordergrund.

Generell sollte man das Kind beobachten und notwendige Unterstützung leisten, falls dieses nicht mit dem Puzzle klarkommt. Des Weiteren sollte man kein Druck auf das Kind aufbauen oder etwas erzwingen. Wenn das Kind nicht von Puzzle überzeugt ist oder es die motorischen Fähigkeiten noch nicht besitzt, kann man Puzzle auch in einem späteren Lebensabschnitt ausprobieren.

Puzzles in verschiedenen Lebensabschnitten

Kinder durchlaufen sehr schnell verschiedene Entwicklungsstufen und saugen Wissen förmlich auf. Ständig lernen sie neue Dinge und verbessern ihre Fertigkeiten. Aufgrund dieser Tatsache, eignen sich verschiedene Puzzle für die unterschiedlichen Phasen des Kindes.

Wie bereits oben erwähnt sollten hier Puzzles mit Griffen auf den einzelnen Puzzleteilen benutzt werden, das sie sich einfacher greifen lassen. Rahmenpuzzle ermöglichen zudem die einfachere Ausführung eines Puzzles. Gerade in jungem Alter benötigt man ein Puzzle aus einem stabilen Material, wie etwa Holz.

Ab diesem Alter benötigen die Kinder aufgrund der fortgeschritteneren Motorik kein Griff mehr. Sie sind außerdem vorsichtiger, weshalb Puzzles aus Kartonstoff verwendet werden können. Ein Rahmenpuzzle eignet sich weiterhin, jedoch können erste Versuche ohne Rahmen probiert werden. Hat das Kind bereits Puzzle Erfahrungen, stehen die Chancen gut, dass es auch ohne klappt.

Die Kinder benötigen nun keinen Rahmen mehr und können normale Puzzle, so wie sie die meisten kennen lösen. Diese sollten natürlich eine geringere Puzzleteil-Anzahl besitzen. Puzzle mit 60 Teilen sind durchaus machbar. Sind die Kinder im Bereich von 7 - 8 Jahren können sogar Puzzle mit bis zu 500 Teilen in Frage kommen.

Schwierigkeitsstufen bei Kindern

Der Schwierigkeitsgrad eines Puzzles ergibt sich aus der Anzahl der Puzzleteile, der Größe und wie komplex, bzw. wie detailliert ein Bild ist, sowie farbliche Kontraste.

1 bis 3 Jahren

Puzzle für Kinder ab 1 bis 3 Jahren: 5 bis 25 Teile

4 bis 5 Jahren

Puzzle für Kinder ab 4 bis 5 Jahren: 25 bis 60 Teile

6 bis 8 Jahren

Puzzle für Kinder ab 6 bis 8 Jahren: 60 – 500 Teile

Diese Vorteile bringen Puzzle für Erwachsene und/oder Kinder

Konzentrationsfähigkeit

Dadurch, dass man unter allen Teilen, die richtigen finden muss und diese an die richtige Stelle platzieren muss, steigert man die Konzentrationsfähigkeit. Das damit verbundene Rätseln sorgt für eine hohe Konzentration.

Durchhaltevermögen

Gerade bei Kindern ist es wichtig, diese Fertigkeit zu Schulen. Man probiert bei einem Puzzle oft verschiedene Teile aus und vielleicht klappt erst das aller letzte Puzzleteil. Die Kinder lernen dabei nicht sofort aufzugeben und an ihr Ziel, durch strukturiertes Vorgehen zu gelangen.

Feinmotorik

Kinder trainieren ihre feinmotorischen Fertigkeiten, durch das gezielte und präzise greifen, anordnen und zusammenstecken der einzelnen Puzzleteile. Diese Fähigkeiten helfen ihnen im späteren Leben weiter.

Auge-Hand-Koordination

Die Kinder lernen es Formen mithilfe ihre Auges zu erkennen, bzw. welche Teile zusammenpassen können, welche sie anschließend zusammenstecken.

Räumliches Denken

Gerade bei 3D-Puzzles kann man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen aufbauen. Man muss bestimmte Puzzleteile positionieren, anordnen und ein Orientierungsgefühl aufbauen, damit es am Ende aussieht, wie es aussehen sollte.

Erholung

Für viele ist die Puzzle-Welt ein Rückzugsort, an denen sie die hektische Umwelt vergessen können und zur Ruhe kommen können. Mit Puzzles kann man Stress abbauen und kreativ werden.

Die besten Tipps für das Puzzeln

01

Die Anzahl der Puzzleteile

Einsteiger sollten mit Puzzles bis zu 1.000 Teilen anfangen, um ein erstes Gefühl für Puzzles zu entwickeln.

02

Auswahl des Motivs

Bist du ein farbenfroher Mensch? Interessierst du dich für Tiere? Gibt es Sehenswürdigkeiten, die du besonders gerne magst? Wie das Puzzle am Ende aussieht ist ein entscheidender Motivationsfaktor. Achte jedoch darauf, dass das Motiv als Einsteiger nicht allzu komplex ist.

03

Der richtige Platz

Ein Puzzle wird oftmals nicht an einem Tag oder ein paar Stunden fertiggestellt. Beachte, dass du deshalb eine Fläche benötigst, die für einen gewissen Zeitraum nicht benötigt werden muss. Sorge für eine glatte Unterlage und einen sauberen Tisch.

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Aller Anfang ist schwer

Die vielen verschiedenen Teile machen es schwer heraus zu kristallisieren, wo man überhaupt anfängt. Generell sollte man mit dem Rand anfangen, das ist in der Regel der einfachste Einstiegspunkt.

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Größe der Puzzleteile

Größere Puzzleteile sind einfacher zu greifen und zusammenzusetzen. Sie eignen sich daher besonders gut für Senioren oder Kinder. Je kleiner desto schwieriger.

06

Sortierung

Eine weitere Hilfe, die im weiteren Verlauf des Puzzelns hilft, ist die Sortierung nach Farbe und Motiven, die zusammen gehören.

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Pausen

Puzzeln erfordert ein hohes Maß an Konzentration. Irgendwann ist man stark erschöpft und schafft selbst die einfachsten Stellen des Puzzles nicht. Das ist völlig normal. Leg eine Pause ein, in der du dich ablenkst und versuche es danach noch einmal.